Was Menschen über das Bergmodell sagen
Stimmen von Kolleginnen und Kollegen, von Leserinnen und Lesern des Buches, aus einer Ärztefortbildung und aus der Praxis von Dr. Georg Hünig. 34 Rückmeldungen, so wie sie gegeben wurden.
Aus der Fachwelt
Kolleginnen und Kollegen, die mit dem Bergmodell arbeiten oder es kennengelernt haben.
Der Daniel Düsentrieb der Psychotherapie.
Mit Hilfe des Modellberges werden komplexe und abstrakte therapeutische Theorien leicht verständlich dargestellt, sie werden wortwörtlich be-„greif“-bar. Für Patienten und interessierte Laien ist sein dreidimensionales Modell ein geniales psychoedukatives Element. Ich kann jedem nur empfehlen, diesen faszinierenden Modellberg kennenzulernen.
Dieses Buch ist innovativ und geeignet, die praktische Arbeit eines Psychotherapeuten zu unterstützen. Es enthält Hinweise zu einem heilsamen Umgang mit Gefühlen, Bedürfnissen und Beziehungen.
Das Modell erklärt auf anschauliche Weise die komplexen Zusammenhänge der fünf menschlichen Grundgefühle Freude, Schmerz, Angst, Trauer und Wut. Es fördert tiefgehendes Verständnis für menschliches Fühlen und Verhalten und führt zu direkt umsetzbaren, lösungsorientierten Ansätzen.
Rezensionen zum Buch
Auszüge aus Rezensionen zu „Modelle in der Psychotherapie“ auf Amazon. Alle bisherigen Rezensionen vergeben 5 von 5 Sternen.
Das Buch „Modelle in der Psychotherapie“ sollte in keiner psychotherapeutischen Praxis (unabhängig von der Grundausrichtung) fehlen. Es enthält mit dem Bergmodell ein geniales dreidimensionales Modell unserer gesunden als auch pathologischen Persönlichkeitsentwicklung. Eine geniale Erfindung, die höchsten Respekt verdient!
Hünig besitzt die einzigartige Gabe, hochkomplexe psychotherapeutische Theorien in anschauliche, dreidimensionale Modelle zu übersetzen. Ein außergewöhnlich gelungenes Werk, das eine spürbare Lücke an der Schnittstelle zwischen Fachliteratur und verständlicher Psychoedukation schließt.
Es übersetzt anspruchsvolle psychologische Inhalte in einprägsame Bilder, die Orientierung geben und zum Nachdenken anregen. Es lädt zur Selbstreflexion ein, eröffnet neue Perspektiven und bietet wertvolle Impulse für den Umgang mit sich selbst und anderen.
Ein wirklich hervorragendes Buch – verständlich, einfühlsam und voller wertvoller Impulse. Man merkt sofort die Erfahrung und Kompetenz des Autors.
Aus der Ärztefortbildung
Antworten aus den Rückmeldebögen einer Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte ohne therapeutische Vorbildung. Gefragt war: Was hat Ihnen besonders gut gefallen?
Das Bergmodell gleicht der Erfindung des Pulsoximeters. Hohe Schule der Didaktik. Muss unbedingt veröffentlicht werden!
Das Bergmodell ist ein sehr intelligentes, durchdachtes und auf den Punkt gebrachtes Modell. Es gibt eine Hilfestellung zum bildlichen Verstehen, zum Erkennen von sich selbst und hilft, Wege zur Heilung zu finden. Toll!
Das Bergmodell ist sehr gut zur bildlichen Darstellung der Gefühlswelt und der gängigen Abwehrmechanismen.
Sehr anschauliche Erläuterung, bester Praxisbezug für sich selbst und für Patienten!
Das Bergmodell ist verständlich, sehr anschaulich und gibt Hoffnung auf Veränderung und Heilung.
Das Modell ist sehr anschaulich. Es hilft, sich über Gefühle klar zu werden und bildlich zu sehen, wo was ist. Es gibt Ansätze zur Bewältigung von Situationen.
Sehr anschaulich, toll erzählt, anhand des Modells sehr gut bildlich vorstellbar. Sehr schwieriges Thema, aber anhand des Modells gut vorstellbar. Danke!
Das Bergmodell konnte tiefenpsychologische Vorgänge sehr gut plastisch darstellen, vor allem in der kindlichen Entwicklung.
Sehr eindrucksvolles Bergmodell, sehr gute Darstellung der tiefenpsychologischen Vorgänge. Danke dafür!
Ganz neu für mich, werde darüber viel nachdenken.
Tolle plastische Darstellung des Modells in Bezug auf Gefühle und erfüllte und unerfüllte Bedürfnisse.
Aus der Praxis
Freie Antworten aus einem Fragebogen, den Dr. Hünig an Patientinnen und Patienten gegeben hat. Die Rückmeldungen sind anonym.
In Krisensituationen bestimme ich anhand des Modells meinen „seelischen Standort“ – und das ermöglicht mir, ins Handeln zu kommen.
Oben auf dem Berg zu stehen tut gut, gibt Übersicht, lässt Wege und Standpunkte erkennen und ändern. Unten renne ich nur vom Täter- zum Opferplatz.
Ich habe erkannt, dass unangenehme Gefühle genauso da sein dürfen wie angenehme. Mein Leben hat sich durch diese Erkenntnis gewandelt: Ich bin viel mehr im Kontakt mit mir und erkenne besser, wenn ich in der Opfer- oder Täterposition bin.
Anhand des Bergmodells kann ich mich in vielen Situationen besser einordnen und nachvollziehen, wo ich mich mit meinen Gefühlen gerade befinde. Für mich ist das wichtig, weil ich ein analytischer Mensch bin und alles vom Kopf her verstehen muss.
Den Zusammenhang von Bedürfnissen und Gefühlen zu verstehen, ist für meinen Alltag eine große Erleichterung.
Durch seine optische und haptische Darstellung ist es sehr einprägsam und echt. Das Modell und die Arbeit damit führen bei mir zu innerem Frieden und Frieden mit anderen Menschen.
Es ist schön und wichtig, das Modell vor sich zu haben und mit der Kugel und den Positionen der Teile alles nachvollziehen zu können – und dabei Lösungswege zu erkennen und Zusammenhänge zu verstehen.
Das Bergmodell hilft mir nicht nur, mich selbst zu verstehen, sondern auch die Reaktionen anderer besser einzuordnen.
Ich finde den Aufbau vom Säugling über die Kindheit bis zu den reiferen Ebenen genial und sehr anschaulich.
Durch die Veranschaulichung von Täter- und Opferrolle hat sich meine Sicht auf mein Leben wesentlich geändert. Ich brauche ein Modell zum Anschauen und Anfassen, um wirklich zu verstehen.
Meine wichtigste Erkenntnis: Um aus der Täter- und Opferrolle herauszusteigen, ist es notwendig, alle Gefühle zu durchfühlen. Dann bleibe ich am Berg.
Das Bergmodell ist sehr einprägsam und bietet in fast allen Situationen die Möglichkeit, sich daran zu erinnern, seinen Standpunkt zu erkennen und auch zu wechseln.
Ich weiß, wie es ist, in bestimmten Situationen „bergab zu rollen“ – und tue dann bewusst etwas dafür, oben zu bleiben.
Noch heute profitiere ich vom Bergmodell, weil ich meine Mitmenschen und mein eigenes Verhalten damit logisch einschätzen kann. Und was ich logisch nachvollziehen kann, verliert die Bedrohlichkeit.
Besonders hilfreich war für mich die Verknüpfung von Schuld und Gefühl und das Erklären von Schuldgefühlen mithilfe der Schichten des Modells.
Lerne das Bergmodell selbst kennen
Der Basisbereich ist kostenlos.